"Als dann Klaus Renzel auftrat wehte plötzlich ein fast internationaler Zirkusflair durch den Saal, kein Wunder. Denn dieser Mann ist ein wahrer Meister der klassischen Clownkunst, ein Pantomime und Artist und dazu noch ein Vollblut Musiker. Wir hörten von Renzel die vielleicht absurdeste Version von Beethovens „Für Elise”, wobei Renzel sie im klassischen Stil auf der Gitarre zupfte und sie dabei ständig mit anderen bekannten Melodien kombinierte. Auf der kleinstmöglichen Rockgitarre samt kleinstmöglicher Anlage erzeugte der verrückte Virtuose echtes Rock-Feeling, bei seiner spanischen Nummer durften die Zuschauer mitmachen. Der bereits mit etlichen Preisen ausgezeichnete Comedian war zweifellos die besondere Attraktion des Abends. Der hinterließ bei allen Beteiligten eine starken Eindruck."

Emdener Zeitung

"Darauf muss man erst mal kommen: Klaus Renzel hat seine Glatze als Spielwiese entdeckt, auf der sich mühelos Pfropfen und Pömpel anbringen lassen. Der in Köln ( „das Texas von NRW“) lebende Gitarrist mit pantomimischen und stimmlichen Mehrwert versetzt die Zuschauer der „schräg off Show“ im ersten Kölner Wohnzimmertheater in reines Entzücken. Ob als schmachtender Interpret vonn Beethovens „Für Elise“, die in diesem Fall Doris heißt, Flamencospielender Stier oder Muskelpaket, das einen Ballon zum Platzen bringt, Renzel gehört als Varieté gestählter Comedian zu den Entdeckungen des Köln Comedy Festivals."

Kölner Stadtanzeiger

"Der Übermut lugt an allen Ecken und Enden aus seinem Programm, ob er nun gleichzeitig Nasenflöte und Ziehharmonika spielt, dann (ebenfalls gleichzeitig!) Gitarre und Glockenspiel, ob er „House of the Rising Sun“ rückwärts singt oder Beethoven nach Wacken verpflanzt. Fast unbeschreiblich ist zu guter Letzt seine Country-Parodie."

Osnabrücker Zeitung

"Klaus Renzel hielt nur zu gerne den Kopf hin für Pömpel aller Art, um mit höchstem Nonsensfaktor virtuose Musikalität, zeitgemäße Pantomime und clowneske Verschmitztheit unter die Leute zu bringen. Ob Hardrock oder Country & Western, dessen Entstehungsgeschichte er mit originellen Gitarren- Riffs erläuterte - stets war ihm ein zustimmendes Olé des Herborner Publikums sicher."

 

Dill Zeitung 

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